Das LAN- und Funkmodul MX400 verbindet das Heizsystem schnell mit dem Internet – in der Regel, ohne dass der Wärmeerzeuger dafür geöffnet werden muss.
Das LAN- und Funkmodul MX400 verbindet das Heizsystem schnell mit dem Internet – in der Regel, ohne dass der Wärmeerzeuger dafür geöffnet werden muss.
Flexibler vernetzen per WLAN oder Kabel
Für Eigentümer, die ihre Heizungsanlage komfortabel digital bedienen und Informationen zur Anlage abrufen möchten, kann das MX400 eine passende Ergänzung sein. Das Modul wird in einem Steckplatz am Gerät oder im Wandhalter eingesteckt. Es lässt sich per WLAN oder alternativ per Netzwerkkabel mit dem Internet verbinden, falls im Heizungskeller kein WLAN-Signal des hauseigenen Routers empfangen werden kann. Mit dem MX400 machen Fachhandwerker auch größere Kessel wie den Logamax plus GB272 unkompliziert internetfähig.
Einbindung in moderne Energiesysteme
Bei kompatiblen Anlagen kann das MX400 auch für Kommunikationsfunktionen im Zusammenhang mit einem Energiemanagementsystem eingesetzt werden. Je nach System können dabei Schnittstellen wie EEBUS eine Rolle spielen. Über die EEBUS-Schnittstelle kann die Wärmepumpe vom Netzbetreiber limitiert werden. Die Inbetriebnahme des LAN- und Funkmoduls ist über eine menügestützte Schritt-für-Schritt-Anleitung innerhalb der App MyBuderus schnell und unkompliziert erledigt.
Das ist insbesondere bei Anlagen interessant, bei denen verschiedene Komponenten der Energieversorgung miteinander kommunizieren sollen.
Bereit fürs Heizungsmonitoring
Das MX400 bildet die Basis für ein effizientes Heizungsmonitoring durch den Fachbetrieb: Ist der Wärmeerzeuger online, kann der Installateur die Anlage über das Webportal Buderus ConnectPRO im Blick behalten, sofern der Endkunde dies wünscht. Per Fernzugriff lassen sich Parameter umgehend anpassen und Fehler beheben. Das reduziert Serviceeinsätze vor Ort, vermeidet Ausfallzeiten und stellt einen effizienten Betrieb der Anlage sicher. Bei Bedarf können Fachhandwerker dann auch den Buderus Online CheckUp nutzen: Dabei wird der Betrieb einer neu installierten und etwa per MX400-Modul ans Internet angebundenen Buderus Wärmepumpe des Typs Logatherm WLW192i, WLW186i oder WLW176i sechs Wochen lang überwacht und anschließend von einem Experten ausgewertet.
Komfortplus für Hausbesitzer
Gebäudeeigentümer profitieren mit dem MX400 von allen Vorteilen, die ein online angebundenes Buderus Heizsystem bietet: So lässt sich der Wärmeerzeuger über die App MyBuderus oder per Funkfernbedienung RC120 RF bedienen. Ferner können Nutzer über eine Buderus SRC plus System-Einzelraumregelung die Temperatur in Wohnräumen komfortabel steuern und so ihre Energiekosten senken. Außerdem ist eine Anlage über das LAN- und Funkmodul MX400 in ein vorhandenes Energiemanagementsystem wie den Buderus MyEnergyMaster integrierbar. Dieser steuert die Energieflüsse im Eigenheim intelligent, erhöht die Autarkie und senkt die laufenden Betriebskosten.
© Buderus
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Mit dem LAN- und Funkmodul MX400 gehen Buderus Wärmeerzeuger unkompliziert online
Mit dem Buderus LAN- und Funkmodul MX400 lässt sich eine geeignete Buderus Heizungsanlage mit dem Heimnetzwerk verbinden. Je nach Anlagenkonfiguration stehen dafür LAN oder WLAN zur Verfügung. Das Modul schafft damit die technische Voraussetzung für die digitale Kommunikation zwischen Heizsystem, Netzwerk und ausgewählten Buderus Anwendungen.Für Eigentümer, die ihre Heizungsanlage komfortabel digital bedienen und Informationen zur Anlage abrufen möchten, kann das MX400 eine passende Ergänzung sein. Das Modul wird in einem Steckplatz am Gerät oder im Wandhalter eingesteckt. Es lässt sich per WLAN oder alternativ per Netzwerkkabel mit dem Internet verbinden, falls im Heizungskeller kein WLAN-Signal des hauseigenen Routers empfangen werden kann. Mit dem MX400 machen Fachhandwerker auch größere Kessel wie den Logamax plus GB272 unkompliziert internetfähig.
Einbindung in moderne Energiesysteme
Bei kompatiblen Anlagen kann das MX400 auch für Kommunikationsfunktionen im Zusammenhang mit einem Energiemanagementsystem eingesetzt werden. Je nach System können dabei Schnittstellen wie EEBUS eine Rolle spielen. Über die EEBUS-Schnittstelle kann die Wärmepumpe vom Netzbetreiber limitiert werden. Die Inbetriebnahme des LAN- und Funkmoduls ist über eine menügestützte Schritt-für-Schritt-Anleitung innerhalb der App MyBuderus schnell und unkompliziert erledigt.
Das ist insbesondere bei Anlagen interessant, bei denen verschiedene Komponenten der Energieversorgung miteinander kommunizieren sollen.
Bereit fürs Heizungsmonitoring
Das MX400 bildet die Basis für ein effizientes Heizungsmonitoring durch den Fachbetrieb: Ist der Wärmeerzeuger online, kann der Installateur die Anlage über das Webportal Buderus ConnectPRO im Blick behalten, sofern der Endkunde dies wünscht. Per Fernzugriff lassen sich Parameter umgehend anpassen und Fehler beheben. Das reduziert Serviceeinsätze vor Ort, vermeidet Ausfallzeiten und stellt einen effizienten Betrieb der Anlage sicher. Bei Bedarf können Fachhandwerker dann auch den Buderus Online CheckUp nutzen: Dabei wird der Betrieb einer neu installierten und etwa per MX400-Modul ans Internet angebundenen Buderus Wärmepumpe des Typs Logatherm WLW192i, WLW186i oder WLW176i sechs Wochen lang überwacht und anschließend von einem Experten ausgewertet.
Komfortplus für Hausbesitzer
Gebäudeeigentümer profitieren mit dem MX400 von allen Vorteilen, die ein online angebundenes Buderus Heizsystem bietet: So lässt sich der Wärmeerzeuger über die App MyBuderus oder per Funkfernbedienung RC120 RF bedienen. Ferner können Nutzer über eine Buderus SRC plus System-Einzelraumregelung die Temperatur in Wohnräumen komfortabel steuern und so ihre Energiekosten senken. Außerdem ist eine Anlage über das LAN- und Funkmodul MX400 in ein vorhandenes Energiemanagementsystem wie den Buderus MyEnergyMaster integrierbar. Dieser steuert die Energieflüsse im Eigenheim intelligent, erhöht die Autarkie und senkt die laufenden Betriebskosten.
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